

Baby&Junior
« Vor wenigen Wochen war es wieder soweit: Zur Kind + Jugend in Köln traf sich alles, was in der Kinderausstattungsbranche Rang und Namen hat. Wie erwartet, wurden viele Geschäfte besiegelt, Kontakte... »
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Aus dem Inhalt:
Einer der Höhepunkte der Kind + Jugend war die Verleihung des Innovation Award, der auch in diesem Jahr wieder in sechs Produktkategorien verliehen wurde – mittlerweile bereits zum vierten Mal. Die ausschlaggebenden Kriterien für die Prämierung waren innovativer Charakter, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, Design und Verarbeitungsqualität.
Auch in diesem Jahr lud Dorel Germany Mitarbeiter, Kunden und Vertreter von Verbänden und der Fachpresse zu einem ganz besonderen Event am Messe-Vorabend in Köln ein. 2007 hatten die Gäste noch im Fußballstadion gefeiert. Was diesmal auf dem Programm stand, verriet Geschäftsführer Michael Neumann mit perfektem Timing erst nach dem Aperitif: Gemeinsames Kochen – und das auch noch mit dem Starkoch Stefan Wiertz!
Schon das fünfte Jahr in Folge ist die Kind + Jugend gewachsen – und 2009 soll die Veranstaltung gar um Halle 11.3 erweitert werden. Die wichtigsten Baby- und Kleinkinderausstatter setzten sich in Köln in Szene - und das gilt sowohl national als auch international: Der Anteil der ausländischen Aussteller wuchs auf beeindruckende 80 %, wobei diese Steigerung hierzulande nicht nur positiv stimmt. Rund 16.100 Fachbesucher kamen zur Messe.
Die Spannung war groß als das Düsseldorfer Traditionshaus Baby Kochs Anfang September zur Pre-Opening-Party am neuen Standort einlud. Mit dem Umzug in die Breite Straße, zwischen Altstadt und Königsallee, haben die Inhaber Yasmin und Dominik de Lange eine gute gegen eine noch bessere Adresse getauscht. Das weitläufige, modern eingerichtete Fachgeschäft bietet Eltern – aber auch Kindern – alles, was das Herz begehrt.
In immer schnellerem Wandel der Handelsformate und Einkaufsgewohnheiten ist der Erhalt der Standortsicherheit des mittelständischen Einzelhandels zur Überlebensstrategie geworden. Dabei genügt es in der Regel nicht, nur die innerbetrieblichen Belange im Auge zu behalten. Kommunalpolitische Wachsamkeit und rechtzeitiges Eingreifen kann für den innerstädtischen Einzelhändler von existentieller Bedeutung sein.










