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Aus dem Inhalt:
Unbeschwert und sicher sollen Kinder aufwachsen können. Während von Fahrrädern, Spielsachen oder Bekleidung eigentlich immer eine ungefährliche Handhabung erwartet wird, ist das Bewusstsein für möglicherweise bedenkliche Inhaltsstoffe der Kinderprodukte bei den Eltern noch nicht besonders ausgeprägt. Hier hilft eine internationale Info- und Werbekampagne.
Worauf zielt jedes Verkaufsgespräch ab? Auf einen Kaufabschluss. Doch wenn es eigentlich so weit wäre, zögern viele Verkäufer – aus Angst, der Kunde könnte ablehnen oder sie als aufdringlich empfinden. Dabei geht das „Ja“ dem Kunden meist einfach über die Lippen – wenn Sie das Verkaufsgespräch richtig strukturieren, wie Ingo Vogel weiß.
Die Zeit der einfachen Interieurtrends ist vorbei – es gibt nicht mehr die Trendfarbe oder das Trendmaterial schlechthin. Heute realisieren Ladenbauer für Produkte und ihre Zielgruppen maßgeschneiderte Einrichtungskonzepte. Denn das „Store Design“ des 21. Jahrhunderts verlangt individuelle Konzepte und kreative Lösungen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen des Handels an die Ladenbauer.
Die Kleinsten leben mit dem höchsten Risiko für schwere Verbrennungen und Verbrühungen. Jedes Jahr verletzen sich in Deutschland mehr als 30.000 Kinder so schwer, dass sie ärztlich versorgt werden müssen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. und Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. machen gemeinsam auf die Unfallgefahren aufmerksam. Sicherheitsprodukte wie die von reer helfen, das Schlimmste zu vermeiden.
Die Geschäfte laufen: Ob am traditionellen Standort wie bei „Wunderland 2000“ in Erding oder bei „Glückskind“ in der Nürnberger Fußgängerzone – ernsthaft klagen kann niemand. Kunden kleiden ihren Nachwuchs gerne komplett ein und suchen das Besondere. Dass die Umsätze in der Zeit um Pfingsten herum wieder schrumpfen werden, sehen die befragten Händlerinnen gelassen – schließlich ist das nun wirklich nichts Neues mehr.










